Kultur im Kino Davos - WAS WÄRE WENN

Mi 13.2 | 20 Uhr

The last Swiss Holocaust Survivors

Zeitzeugengespräch

Im Zusammenhang mit der Sonderausstellung "The Last Swiss Holocaust Survivors“ im Heimatmuseum besucht uns Eduard Kornfeld, der den Holocaust überlebt hat und nach dem Krieg in Davos gesund gepflegt wurde. In einem Zeitzeugengespräch im Kulturplatz Davos erzählt er uns seine Geschichte und steht dem Publikum für Fragen zur Verfügung.

Do 14.2 | 20 Uhr

Der Rächer von Davos

1924 produziert der "Zürcher Gotthard-Film" den melodramatischen Stummfilm "Der Rächer von Davos", in dem sämtliche damaligen Wintersportarten gezeigt werden und bei dem viele Einheimische mitmachen. Der Abenteuer- und Liebesfilm wird anlässlich der Olympischen Winterspiele 1924 gedreht und ist ein grosser Erfolg. Ein Stück echte Davoser Kinogeschichte mit einer Einführung von Walter von Ballmoos und Live-Klavierbegleitung.

 

Fr 15.2 | 20 Uhr

Singen mit Caviezel, Mitmach-Konzert 20 Uhr 

Im Mitmach-Konzert lädt der Bündner Kabarettist und Musiker Flurin Caviezel alle Sänger und Nicht-Sänger ein, allseits bekanntes Repertoire und Volkslieder gemeinsam zu interpretieren. Der Anlass findet im Rahmen der DAVOS FESTIVAL Singwoche und in Zusammenarbeit mit der Kunstgesellschaft Davos statt.
Eintritt mit Singwoche-Pass frei, sonst CHF 20

Sa 16.2 | 18 | 20 | 23 Uhr

Tarantino Nacht:

Reservoir Dogs (1992)
Pulp Fiction (1994)
Kill Bill Volume 1 (2003)

99’ / 154’ / 106’, FSK 18, Regie: Quentin Tarantino

Mit seinen Filmen Reservoir Dogs und Pulp Fiction erfand der amerikanische Kultregisseur das Kino Mitte der 90-er Jahre praktisch neu und setzte damit ungekannte stilistische Massstäbe. Seine Filme sprühen vor coolen Dialogen und überzeichneter Gewalt und machten aus dem ehemaligen Videothek-Angestellten einen der wichtigsten lebenden Hollywood-Regisseure überhaupt. Love it or leave it!

So 17.2 | 17 Uhr

Die Pinguine aus Madagascar (2014)

92’, FSK 0

Die heimlichen Helden der "Madagascar-Filme" entpuppen sich als Agenten-Team, das die Welt vor dem Superschurken Octavius Brine retten soll – natürlich im schrägen Pinguin-Style! Der computeranimierte Trickfilm aus dem Hause DreamWorks unterhält Gross und Klein.

Fr. 22.2 | 20 Uhr

Claire alleene – aus lauter Lebenslust
Judith Bach

Sturmfrei für Claire! Zum ersten Mal allein auf der Bühne, hat die «Kleene mit de kurze Beene» erstaunlich viel Platz. Sie singt und schnabuliert frei nach Berliner Schnauze, purzelt von Augenblick zu Augenblick, verliert den Faden, aber nie sich selbst. Sie fliegt ohne Flügel, dafür mit Mozart am Klavier. Claires erstes Soloprogramm strotzt vor selbstgeschriebenen Liedern, katastrophalen Tanzeinlagen und guten Fragen nach dem Sinn und Unsinn dieses Lebens. Ein philosophisches Chansonkabarett. Überraschend, zart und frech.

www.judithbach.net

Di. 26.02 | 20Uhr

The last Swiss Holocaust Survivors

Zeitzeugengespräch

Im Zusammenhang mit der Sonderausstellung "The Last Swiss Holocaust Survivors“ im Heimatmuseum besucht uns Eduard Kornfeld, der den Holocaust überlebt hat und nach dem Krieg in Davos gesund gepflegt wurde. In einem Zeitzeugengespräch im Kulturplatz Davos erzählt er uns seine Geschichte und steht dem Publikum für Fragen zur Verfügung.

Mi 27.2 | 16 | 18 | 20 Uhr

High School Musical 1-3

98’ / 111’ / 112’, FSK 0

Die US-amerikanischen Musicalfilme der Walt Disney Company lösten 2006-2008 einen weltweiten Hype aus. Die Liebesgeschichte um ein ungleiches Paar und ein unerwartetes Talent, unterlegt mit fetzigen Tanzeinlagen und eingängigen Songs, sind Kult und laden zum Mittanzen ein. Let’s dance!

28.2 | 18 Uhr

Vernissage Trionale #3

18.30 Uhr

Kunstvermittlerin Linda Herzog moderiert einen "artisttalk" mit den Ausstellenden.

 

28.02 - 24.03. | Trionale # 3 "Interstellar"

Sowohl WissenschaftlerInnen als auch KünstlerInnen werden von dem Wunsch getrieben, die Welt um sie herum zu verstehen und begreifbar zu machen. In der Trionale #3 starten drei KünstlerInnen den Versuch in forschender Herangehensweise wissenschaftliche und künstlerische Ansätze der Forschung zu verbinden und kulturwissenschaftlichen, technologischen und gesellschaftlich relevanten Fragestellungen einen Platz einzuräumen. Während Sarah Hugentobler filmisch die Erfahrung verarbeitet, als Astronautin die Erde von aussen zu betrachten und der Fotokünstler David Zehnder auf das Aussergewöhnliche im Alltäglichen verweist, lässt Kaspar Bucher aus Profanem Sakrales entstehen. Die thematische Ausstellung zeigt leicht „entkontextualisierte“ Arbeiten, die eine doch sehr heterogene Kunstausstellung zum Thema „Interstellar“ ergeben. Kuratiert von www.enzyan.ch

Die Trionale ist während der Kultur-Platz Veranstaltungen sowie donnerstags von 16-20 Uhr geöffnet.

Fr. 1.3 | 20 Uhr

Bahur Ghazi’s Palmyra

Palmyra ist ein Ort in der syrischen Wüste. Der syrische Musiker Bahur Ghazi lebt seit 2013 in Chur und hat mit den Bündner Musikern Dario und Luca Sisera die Band Palmyra gegründet, die sich für Frieden und Freiheit engagiert. Das Ensemble aus Oud, Piano, Akkordeon, Bass und Schlagzeug kann auf eine grosse, stilistische Vielfalt zurückgreifen, von arabischen Klängen, über die europäische Klassik bis zu Jazz, traditionellem Folk und Volksmusik der Schweiz.


Sa. 2.3 | 20 Uhr

Marco Santilli’s CheRoba & il Fiato delle Alpi:‘La Stüa’

‘La Stüa’ ist die altehrwürdige Stube im Ortsmuseum von Giornico, wo Marco Santilli aufgewachsen ist. In seinen Kompositionen verbindet er klassische und jazzige Elemente mit Improvisation und Anklängen an Volks- und Worldmusic. Marco Santilli’s Jazz-Band, erweitert durch das Bläserquintett, entführen uns in neuartige Klangwelten, auf eine Reise über die Alpen, geprägt von Kindheitserinnerungen und geschichtlichen Ereignissen aus der Region Leventina.

So. 3.3. | 17 Uhr

Goran Kovacevic meets
Appenzeller Echo und
Nevzat Ibrahimi meets
Musikschule Davos

Goran Kovacevic, Professor für Akkordeon und Kammermusik, ein Ausnahmekönner und Verwandlungskünstler zwischen Stilen, Epochen und Kulturen trifft auf das Appenzeller Echo, welche eng mit der traditionellen Appenzeller Musik verbunden sind. Zusammen zünden sie ein musikalisches Feuerwerk und spannen einen grossen musikalischen Bogen zwischen osteuropäischer Volksmusik und Naturjodel mit Talerschwingen. Ein unvergessliches Erlebnis voller Lebenslust und Übermut. Im Vorprogramm hören und sehen wir das Beste der Akkordeonschüler der Musikschule Davos unter der Leitung von Nevzat Ibrahimi, Musiker und Akkordeonlehrer an der Musikschule Davos.

Do 7.3 | 20 Uhr

Ein Mann namens Ove (2015)

116’, FSK 12, Regie: Hannes Holm

Der verbitterte, alte Witwer Ove, der ständig alle Nachbarn kontrolliert und zurechtweist, will nicht mehr leben. Aber auch sein neuester Selbstmordversuch scheitert: Er wird durch die neuen Nachbarn unterbrochen, die beim Einzug Oves Briefkasten umnieten. Wutentbrannt will er die Eindringlinge zurechtweisen - und findet überraschend einen neuen Sinn in seinem Leben. Der schwedische Publikumserfolg zeichnet sich durch trockenen, schwarzen Humor und Sinn für skurrile Details aus.

https://www.youtube.com/watch?v=L1CARI3LRaU

Fr 8.3. | 20 Uhr

Whale Rider - Internationaler Tag der Frau

Whale Rider ist ein deutsch-neuseeländischer Film von Niki Caro aus dem Jahr 2002. Er basiert auf einem Buch von Witi Ihimaera. Der Film zeigt in traumhaften Bildern ein Porträt der Zerrissenheit zwischen Maori-Traditionen und dem modernen Neuseeland. Koro, der Grossvater, hält zwanghaft an den alten Sitten und Gebräuchen fest. Dagegen hat sich sein Sohn der modernen Welt zugewandt und lebt als Künstler in Deutschland. Hierfür hat er selbst seine Tochter in Neuseeland zurückgelassen, was in der traditionellen Welt der Maori, in der Familie praktisch über allem steht, unvorstellbar ist.

www.whalerider.pandorafilm.de

Sa 9.3 | Almodovar Nacht

20 Uhr

Volver (2006)

121’, FSK 12, Regie: Pedro Almodovar

Raimunda (Penelope Cruz) dreht gleich durch: Während vorne in ihrem Restaurant ein äußerst lebhaftes Filmteam eine ziemlich lautstarke Party feiert, lagert hinten in der Kühltruhe des Vorratsraumes ein äußerst lebloser und ziemlich schweigsamer Männerkörper. Große Not mobilisiert Frauensolidarität und allerhand kriminelle Energie: Und so formiert sich spontan ein weibliches Leichenräumkommando, bestehend aus Raimunda, ihrer 15-jährigen Tochter Paula, einer hilfsbereiten Hure von nebenan und einiger weiterer freundlicher Nachbarinnen. Der Tote ist bald fort, aber die Probleme fangen jetzt erst an... Tiefe Gefühle, inszeniert mit traumhafter Leichtigkeit und Volltreffer-Besetzung – ganz großes Kino von Pedro Almodovar.

 

22 Uhr

Hable con ella (2002)

112’, FSK 16, Regie: Pedro Almodovar

Pfleger Benigno und der ältere Schriftsteller Marco sitzen bei einer Tanz-Vorführung nebeneinander. Im Krankenhaus treffen sie sich wieder. Dort kümmert sich Benigno rührend um die schöne Balletttänzerin Alicia. Sie liegt nach einem Autounfall im Koma. Auch Marco ist verliebt, in die stolze Stierkämpferin Lydia, die aber bei einem Kampf in der Arena so schwer verletzt wird, dass auch sie bewusstlos in die Klinik eingeliefert wird. Dort lernen sich die beiden Männer kennen und über das gemeinsame Schicksal entwickelt sich zwischen ihnen langsam eine verständnisvolle, tiefe Freundschaft. Als Marco von einer längeren Auslandsreise zurückkehrt, findet er Benigno in Untersuchungshaft vor. Er erfährt, dass sein Freund in Verdacht steht, Alicia geschwängert zu haben...

So 10.3 | 18 Uhr

Midissage Trionale #3

Kino Kunstfilm „Astronauten“ – Im Anschluss an den Film findet ein Artist talk zwischen Linda Herzog und Sarah Hugentobler statt

Astronauten

2015, 20'

Sound: Lukas Roos

Drei Astronauten leben und arbeiten in einem Raumschiff. Sie erzählen in eine Kamera, dass die Erfahrung, die Erde von aussen zu sehen, so stark ist, dass man ein ganzes Leben benötigt, sie zu verarbeiten.
Man sieht, wie sie sich im Raumschiff bewegen, ihre Forschungen betreiben und mit einem Bildschirm und Kamera kommunizieren.

16.3 | 19 Uhr

mit Tawnee, Sürmle u.a.

So 17.3 | 20 Uhr

Le ciel attendra (2016)

105’, FSK: unbekannt, Regie: Marie-Castille Mention Schaar

Ein Film, wie aus den aktuellsten Schlagzeilen gebaut: Marie-Castille Mention-Schaar will mit „Le ciel attendra“ auf die Gefahren der Radikalisierung von jungen Menschen in Europa durch den Islamischen Staat über das Internet aufmerksam machen. Vor allem die Darstellerinnen (Sandrine Bonnaire, Clotilde Coureau, Naomi Amarger, Noémie Merlant) sowie die teilweise brutalen, aber eindrücklichen Szenen tragen ihren Teil dazu bei, dass «Le ciel attendra» nicht in ein gewöhnliches Melodrama abdriftet.

 

Do 21.3 | 20 Uhr

The Kite Runner (2007)

122’, FSK 12, Regie: Marc Forster

Der Film des Davoser Regisseurs Marc Forster basiert auf dem gleichnamigen Roman des afghanisch-amerikanischen Schriftstellers Khaled Hosseini, der zum Weltbestseller geworden ist. Er zeichnet eine Kindheit in Afghanistan nach und die spätere Flucht aus dem kriegsversehrten Land. Fein und stilsicher werden grosse Themen wie Freundschaft, Ehre, Diskriminierung, Flucht und Leben im Exil angeschnitten. Ein packendes Drama, das nach wie vor von grosser Aktualität ist.

Fr 22.3 | 20 Uhr

Bohemian Rapsody (2018)

135’, FSK: 6, Regie: Bryan Singer, Dexter Fletcher

Launische Diva, exzentrische Bühnenpersönlichkeit und begnadeter Sänger, dessen Stimmumfang vier Oktaven betrug – das alles war Freddie Mercury. Zwei Dekaden lang war er der Frontmann der Rockguppe Queen. Der Musikfilm Bohemian Rhapsody widmet sich den ersten 15 Jahren und zeigt den Aufstieg von vier Musikern zu einer der grössten Bands aller Zeiten. Das Biopic profitiert von der tollen Musik, den kraftvollen Konzertszenen und einem ausdrucksstarken Hauptdarsteller, der den schillernden Star glaubwürdig verkörpert.

So. 24.3 | 17 Uhr

Finissage Trionale #3

Die Künstler sind anwesend

 

Mi 27.03 | 19 Uhr

Mein Vater

Film über Demenz mit Götz George und Klaus J. Behrendt, anschliessend Podiumsdiskussion.

Inhalt: Jochen nimmt seinen an Alzheimer erkrankten Vater Richard zu sich ins gerade bezogene Eigenheim, was für die Familie bald zu einer Zerreißprobe wird. Dieser Film zeigt verschiedene Aspekte einer Alzheimerkrankheit auf. Eintritt frei.

Do 28.3 | 20 Uhr

Wolkenbruch

92’, FSK 6, Regie: Michael Steiner

Bislang hat Motti (Joel Basman) immer brav getan, was seine jüdisch-orthodoxe Mame ihm vorschreibt. Als die Mutter ihn aber mit orthodoxen Jüdinnen verkuppeln will, weicht er vom traditionellen Pfad ab. Er verliebt sich in Laura, eine Nichtjüdin, eine «Schickse». Michael Steiner adaptiert Meyers Romanvorlage und schickt Motti auf eine Reise in eine für ihn unbekannte und unsichere Welt. Der Publikumserfolg ist ein sensibles Portrait über eine oftmals übersehene Parallelwelt und erzählt eine herzerwärmende und wahrhaftig wunderliche Coming-of-Age-Story.

30.3 | 20 Uhr

Gott ist nicht tot

Einen inspirierender Film über eine zeitlose Frage: "Gibt es einen Gott oder nicht?"

6.4 | 15 Uhr

Letzter Tag
im Kultur Platz Davos

Kino, Klang, Theater,
Kunst, Kulinarik

 

 

 

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